Martin Luther University Halle-Wittenberg

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Informationen zur Benutzungsordnung

Mit Wirkung vom 01.01.1999 ist eine neue Benutzungsordnung der Universitäts- und Landesbibliothek in Kraft getreten. Die Benutzungsordnung vom 01.03.1994 ist außer Kraft gesetzt. Der Text der neuen Benutzungsordnung ist über die Homepage der ULB erreichbar und im Amtsblatt der Universität, 8 (1998), Nr. 1 vom 22.12.1998 veröffentlicht. In der zentralen Bibliothek und den Zweigbibliotheken liegen entsprechende Handzettel aus. Nachfolgend wollen wir Sie zusätzlich mit einigen wesentlichen Veränderungen vertraut machen.

  1. Die Zulassung zur Nutzung der Bibliothek ist nicht mehr nur auf Benutzer aus Halle und der näheren Umgebung beschränkt (§ 4). Die Korporativbenutzung entfällt.
  2. Benutzerdaten werden in der Regel spätestens 1 Jahr nach Ende des Benutzungsverhältnisses gelöscht, vorausgesetzt alle Verpflichtungen gegenüber der Bibliothek sind erfüllt (§ 5).
  3. Die Öffnungszeiten werden von der Bibliotheksleitung festgesetzt und durch Aushang bekanntgegeben (§ 10). In diesem Zusammenhang können wir darauf hinweisen, daß die zentrale Bibliothek die Öffnungszeiten im Hauptlesesaal und im Zeitschriftenlesesaal ab Januar 1999 wesentlich erweitert ( s. Homepage der ULB und Aushänge).
  4. Für die Bereitstellung von Schlüsseln zu Garderobenschränken, Schließfächern und anderen Benutzungseinrichtungen der Bibliothek kann Pfand in angemessener Höhe erhoben werden (§ 12).
  5. Der Zutritt zur Bibliothek kann davon abhängig gemacht werden, daß ein Benutzerausweis vorgelegt wird (§ 13).
  6. Die Bibliothek ist berechtigt, aber nicht verpflichtet, bestellte Werke jeder Person auszuhändigen, die den entsprechenden Benutzerausweis vorzeigt (§ 18).
  7. Erstmals wurde der Ausleihvorgang bei elektronischer Verbuchung beschrieben (§ 19).
  8. Für Bestellungen mit weißem Leihschein wird die Signierpflicht (Recherche in den Katalogen und Eintragung der Signatur auf dem weißen Leihschein) eingeführt (§ 20).
  9. Leihfristen, Fristverlängerungen (§ 21):
    • Die Anzahl der möglichen Fristverlängerungen wird auf maximal 5 begrenzt.
    • Sonderregelungen für Hochschullehrer und wissenschaftliche Mitarbeiter:
      • Für Hochschullehrer und wissenschaftliche Mitarbeiter beträgt die Leihfrist 28 Tage. Bei Überschreitung der Leihfrist wird, ohne Antrag, automatisch eine Kulanzfrist von 336 Tagen gewährt.
      • In der Kulanzfrist ist die ausgeliehene Literatur nur auf Anforderung zurückzugeben, vorausgesetzt es gibt Vormerkungen.
      • Nach Ablauf der Kulanzfrist von 336 Tagen erfolgt ggf. eine schriftliche kostenfreie Erinnerung und erst danach eine kostenpflichtige Mahnung.
      • Nach Vorlage der Bücher in der Bibliothek können diese, falls weiter Bedarf besteht und so weit keine Vormerkungen ausgelöst wurden, erneut zu den oben genannten Konditionen ausgeliehen werden.

Halle, d. 28.12.1998, letzte Änderung am 24.09.2001

Dr. H. Schnelling
Direktor

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