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Katalog der deutschen und niederländischen Handschriften bis zum Anfang des 16. Jahrhunderts

Die Erarbeitung des Kataloges der deutschen und niederländischen Handschriften des Mittelalters wurde zwischen 2002 und dem Sommer 2007 großzügig von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert und fand mit dem Erscheinen des Kataloges als 89. Band der hauseigenen Schriftenreihe zum Bibliotheks- und Büchereiwesen in Sachsen-Anhalt seinen erfolgreichen Abschluss. Die hier durch die Handschriftenspezialistin Dr. Brigitte Pfeil nach modernen Standards der Handschriftenkatalogisierung erschlossenen über 70 Handschriften und Fragmente, vor allem des 15. bis frühen 16. Jahrhunderts, waren zuvor nur teilweise durch Kurzverzeichnisse erfasst worden. Inhaltlich dominiert unter diesen Codices unterschiedlichster Provenienz die Sachliteratur (bes. Rechtstexte, historisch-chronikalische und medizinisch-alchimistische Abhandlungen). Literarische Texte finden sich kaum. Prominenteste Handschriften dieses Segments sind :

Weiterführende Hinweise

Die halleschen Handschriften sind vereinzelt erfasst im Marburger Repertorium der deutschsprachigen Handschriften des 13. und 14. Jahrhundert    (mr13 / mr14), im Marburger Handschriftenzensus    sowie durch die Beschreibungen des Handschriftenarchivs der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften    (HSA).
Brigitte Pfeil: Katalog der deutschen und niederländischen Handschriften des Mittelalters in der Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt in Halle (Saale). Halle (Saale) 2007. 2 Bände; 545 S. (Schriften zum Bibliotheks- und Büchereiwesen in Sachsen-Anhalt Bd. 89/1 + 89/2). brosch. (Add.: Verzeichnis der Handschriften)

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