Technical information

Slavic Studies

The „Al Manhal MENA E-book Collections“The various e-book packages comprise over 5,100 titles, which FID Nahost has acquired as national licences from the provider Al Manhal has licensed.

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Dr Silke Berndsen

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Library Collection & Acquisitions

Die Universitäts- und Landesbibliothek verfügt über einen historisch gewachsenen Printbestand, der die volle Breite des slavischen Sprach- und Kulturraums abdeckt und mehrere, über Provenienzen erschlossene Nachlässe bedeutender Slavisten (u.a. von Dmitrij Tschiževskij) einschließt.

Bestandslücken in der älteren Literatur nach 1945 konnten durch die Übernahme von mehreren Teilbereichen der aufgelösten Bibliothek des Seminars für Slavistik der Universität Frankfurt am Main im Jahr 2012 erfolgreich geschlossen werden. Die aktuellen Sammelschwerpunkte orientieren sich am Profil der universitären Lehre, eine kontinuierliche Ausweitung der Zugriffsmöglichkeiten auf elektronische Inhalte wird angestrebt.

Research

Titel mit Bezug zur Slavistik sind überwiegend in der Zweigbibliothek Steintor-Campus aufgestellt und sind (ggf. in wissenschaftlicher Transkription) vollständig elektronisch erschlossen. Bis auf wenige Ausnahmen sind die Bestände frei entleihbar.

Internal classification system

The list of titles incorporated up to 2014 follows an in-house classification system.

RVK

Für Titel die ab 2015 erworben wurden, findet die RVK Verwendung.

Signatures

The signature can be determined using Ha:Lit.

Collection of subject-related links

Magazines

You can find the subject’s electronically available journals in the Electronic Journals Library (EZB).

Databases

Für die Recherche nach slavistischer Literatur stehen Ihnen verschiedene Fachdatenbanken zur Verfügung, die Sie im Datenbank-Informationssystem (DBIS) der ULB finden.

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History and Profile of the Subject

Slavistische Studien haben in Halle eine lange, bis ins 17. Jahrhundert zurückreichende Tradition – bereits wenige Jahre nach der Gründung der Universität wurde im Wintersemester 1697/98 erstmals ein Kurs zur russischen Sprache angeboten. Einen wesentlichen Ausbau erfuhr das Fach nach dem Zweiten Weltkrieg und insbesondere in den 1970er und 1980er Jahren, als die Slavistik an der Universität mit zeitweilig bis zu sechs Lehrstühlen vertreten war. Gegenwärtig deckt das Seminar für Slavistik mit drei Professuren die Bereiche Sprachwissenschaft, Literaturwissenschaft und Kulturwissenschaft ab. Der Fokus des in Forschung und Lehre vertretenen Sprachenspektrums liegt auf dem Russischen, Polnischen und auf dem Bosnischen/Kroatischen/Serbischen. Slavistik kann sowohl im Bachelorstudiengang als auch auf Masterniveau studiert werden.