Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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in Kooperation mit EBSCO   


Kollaborativ Arbeiten mit SciFlow

30.03.2020: Aktuell sind Möglichkeiten zur gemeinsamen Arbeit von verschiedenen Orten aus besonders relevant. Eine solche Möglichkeit stellt die Software SciFlow dar, die von der Universität bereits seit 2018 lizenziert ist.
Im Prinzip funktioniert SciFlow wie das bekannte GoogleDocs, legt dabei jedoch großen Wert auf Datenschutz und einen Fokus auf ein akademisches Umfeld. Angehörige der Universität können sich einfach mit ihrer Universitäts-Mailadresse registrieren und sofort loslegen. Die gemeinsame Arbeit an Dokumenten ist problemlos möglich, die Einbindung von verschiedenen Literaturverwaltungssoftwares funktioniert sofort. Dabei nimmt SciFlow dem Nutzenden eine wichtige Aufgabe sehr komfortabel ab: die Formatierung erfolgt anhand sogenannter Templates, in denen Informationen über Schriftarten, Schriftgrößen und sogar Dokumentstruktur und Zitationsformen gespeichert werden - mit einem Klick wird das gesamte Dokument so bequem im gewählten Stil exportiert. Und was, wenn man das geeignete Template nicht findet? Kein Problem! Die Lizenz der Universität umfasst die Anlegung neuer Templates. Eine mit den benötigten Informationen genügt!
Sie wollen mehr wissen? SciFlow bietet Webinare an, in denen alle Features ausführlich erklärt werden:

Zugänglichkeit der Datenbanken beck-online (incl. JA & JuS), beck-eBibliothek und juris über VPN

27.03.2020: Für alle Universitätsangehörigen ist ab sofort der Zugang zu den Datenbanken beck-online (incls. JA & JuS), beck-eBibliothek und juris über VPN auch außerhalb des Uni-Netzes möglich. Installieren Sie hierzu den VPN-Client und loggen Sie sich über diesen vor Öffnen des Internet-Browsers ein.

Bitte beachten Sie, dass eine anonyme Nutzung der Datenbank beck-online und beck-eBibliothek, wie sie bisher möglich war, aus dem Uni-Netz damit NICHT mehr möglich ist. Hierfür ist nunmehr ein kostenfreier persönlicher Zugang zu beck-online notwendig, klicken Sie hierzu bitte auf „Kostenlos registrieren“. Eine entsprechende Anleitung finden Sie hier   .

Erweiterte Zugänge zu eMedien

25.03.2020: Die ULB wird in den kommenden Monaten ihre digitalen Bestände weiter ausbauen. Dazu sind wir auch auf die Mithilfe unserer Nutzer*innen angewiesen. Insbesondere Lehrende der MLU bitten wir um Erwerbungsvorschläge für bisher nicht online verfügbare Literatur. Bitte wenden Sie sich direkt an die zuständigen Fachreferenten.

Im Rahmen der gegenwärtigen Situation erweitern wir in Absprache mit verschiedenen Anbietern bereits das Angebot von eMedien im Testzugang. Die Seite wird ständig aktualisiert und bietet einen Überblick über aktuelle Zugriffsmöglichkeiten.

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Anmeldung zur Bibliotheksnutzung ab sofort online möglich

25.03.2020: Ab sofort bietet die ULB die Möglichkeit, sich online zur Bibliotheksnutzung anzumelden. Damit soll bislang nicht angemeldeten Angehörigen der MLU sowie landesbibliothekarischen Nutzern der Zugang zu unseren Ressourcen gewährt werden. Weitere Informationen finden Sie hier:

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Aktuelle Informationen

24.03.2020: Zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie bleibt die Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt bis zum 19.04.2020 für den Publikumsverkehr geschlossen.

Wir sind weiterhin für Sie da:

Digital stehen derzeit 1,2 Mio E-Books und knapp 25.000 elektronische Zeitschriften im Volltextzugriff zur Verfügung. Aktuell bieten einige Verlage erweiterten temporären Zugriff auf ihre digitalen Bestände an. Eine Übersicht erhalten Sie hier.

Angehörige der Universität nutzen bitte den VPN-Client für den Zugang zu elektronischen Ressourcen. Für unsere landesbibliothekarischen Nutzer, die die digitalen Bestände üblicherweise vor Ort nutzen, haben wir einen Dokumentlieferdienst eingerichtet. Unter Beachtung des Urheberrechts sind einzelne elektronische Zeitschriftenaufsätze sowie bis zu 10% aus eBooks bestellbar.

Die Digitalisierung von ausschließlich gedruckt vorliegenden Medien ist aus personellen Gründen derzeit nicht möglich.

Schon jetzt bieten wir unseren Nutzern darüberhinaus umfangreiche Open Access Titel an, die Sie über Ha:Lit recherchieren und ohne Nutzungsbeschränkung aufrufen können.

Bereits entliehene Bücher müssen nicht verlängert werden. Die ULB hat die Mahnfristen zunächst bis zum 30.04.2020 ausgesetzt. Grundsätzlich werden Sie aber nach der Wiedereröffnung 10 Tage Zeit zur Rückgabe der Titel haben, ohne dass Mahngebühren berechnet werden. Die Mahnfristen für Fernleihen wurden ebenfalls ausgesetzt.
Für Fragen steht Ihnen die Auskunft der ULB montags bis freitags zwischen 08:00 und 15:00 Uhr zur Verfügung.

Einstellung des Fernleihdienstes

Aufgrund der bundesweiten Schließungen von wissenschaftlichen und öffentlichen Bibliotheken ist eine Bedienung von Fernleihbestellungen nicht mehr möglich. Die Fernleihe wurde aus diesem Grund verbundübergreifend am 16.03.2020 bis auf unbestimmt Zeit eingestellt. Wir informieren Sie, sobald wieder Bestellungen möglich sind.

Springer Nature und Projekt DEAL unterzeichnen weltweit umfangreichsten Open Access-Transformationsvertrag

Mit Wirkung zum 01. Januar 2020 haben der Verlag Springer Nature und das Projekt DEAL den weltweit umfangreichsten Open Access-Transformationsvertrag unterzeichnet.

Autoren berechtigter Hochschulen können wissenschaftliche Artikel im Gold-OA-Standard in Springer Nature Hybrid- oder reinen OA-Zeitschriften veröffentlichen.

Des Weiteren erhalten Sie Lesezugriff auf das umfangreiche Zeitschriften-Portfolio des Verlages. Dieser Vertrag ist ein weiterer wichtiger Meilenstein mit Hilfe von Open Access wissenschaftliche Ergebnisse sichtbarer und freier zugänglich zu machen.

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DFG bewilligt erneut Gelder für den Publikationsfonds der MLU für die Jahre 2020 und 2021

Mitte Oktober hat die DFG für die Jahre 2020 und 2021 Mittel für den Publikationsfonds der MLU bewilligt. Es stehen zur Finanzierung der Publikationsgebühren von Open Access Zeitschriftenartikeln pro Jahr ca. 92.000 € zur Verfügung, dabei werden 60% DFG von der DFG finanziert und 40% aus Eigenmitteln der ULB. Der Publikationsfonds steht den Wissenschaftlern der Universität seit Mitte 2017 zur Verfügung und wird seit 2018 durch die DFG gefördert. Insgesamt konnten seither bereits rund 120 Publikationen gefördert werden.

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